Voraussetzungen
LASEK und PRK

Die LASEK und PRK Behandlung ist bei folgenden Fehlsichtigkeiten möglich und wissenschaftlich anerkannt:

  • Kurzsichtigkeit bis ca. -6 Dpt.
  • Hornhautverkrümmung bis ca. -5 Dpt.

Wenn aufgrund einer zu dünnen Hornhaut oder bestehender Hornhautnarben eine LASIK nicht möglich ist, ist die LASEK oder die PRK häufig der einzige Weg zum Leben ohne Sehhilfe.

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Auch für Boxer oder Menschen, die eine andere Sportart mit direktem Körperkontakt ausüben, ist die LASEK oder die PRK die richtige Behandlungsmethode.

Ausschlusskriterien:

Auch wenn Ihre Fehlsichtigkeit im korrigierbaren Bereich liegt, kann die LASEK oder PRK nicht immer angewandt werden.

Gründe, die gegen eine Behandlung sprechen

  • Alter unter 18 Jahren
  • Unzureichende Hornhautdicke
  • Vorliegen einer Allgemeinerkrankung (z.B. Rheuma, Diabetes)
  • Eine Schwangerschaft bzw. während der Stillzeit
  • Vorliegen einer Augenerkrankung (z.B. Grauer/Grüner Star)
  • Instabile Brillenwerte (Fehlsichtigkeit verändert sich laufend, +/- 0,5 Dpt. pro Jahr)
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