Die Methoden

Bei Linsenimplantaten wird nach der Position des Implantates im Auge unterschieden, es gibt die Hinterkammerlinse und die Vorderkammerlinse.

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Hinterkammerlinse

Die Hinterkammerlinse (ICL) wird als zusätzliche Kunstlinse zwischen Iris und körpereigener Linse eingesetzt.

Vorderkammerlinse

Die Vorderkammerlinse wird wie die Hinterkammerlinse auch zusätzlich zur körpereigenen Linse in das Auge eingesetzt. Im Gegensatz zur Hinterkammerlinse wird diese Linse jedoch in die Vorderkammer, also zwischen Iris und Hornhaut, eingesetzt. Speziell gestaltete Häkchen verleihen dieser Linse an der Iris einen festen Halt.

Die Stabsichtigkeit (Astigmatismus) wird mit einer sogenannten torischen Linse ausgeglichen, dieser Linsentyp steht uns für beide Modelle zur Verfügung.

Nach einer eingehenden Voruntersuchung wird Dr. Felgemacher mit Ihnen Ihre Möglichkeiten besprechen, denn welche der beiden Techniken für Sie die Richtige ist, hängt von bestimmten Eigenschaften Ihrer Augen ab.

Die Voraussetzungen

  • Kurzsichtigkeit: bis -18 Dpt.
  • Weitsichtigkeit: ab +4 Dpt.
  • Hornhautverkrümmung mit torischischen ICL
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